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    "intro": {
        "headline": "Wir. F\u00fcr mehr Lebensqualit\u00e4t",
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        "fullVideo": "https:\/\/youtu.be\/RtZgoXF6-x0"
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    "aboutTeaser": {
        "headline": "Die Sch\u00f6rghuber Gruppe ist ein Familienunternehmen in dritter Generation mit den f\u00fcnf erfolgreichen Gesch\u00e4ftsfeldern Development, Real Estate, Getr\u00e4nke, Hotel und Seafood.",
        "text": "Der Name Sch\u00f6rghuber steht f\u00fcr Kontinuit\u00e4t. Und diese entsteht im steten Wandel, durch kreative Ans\u00e4tze und neue Perspektiven. Willkommen in unserer Welt.",
        "ctas": [
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                "label": "\u00dcber uns",
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    "about": {
        "headline": "Qualit\u00e4t.<br \/>\r\nInnovation.<br \/>\r\nNachhaltigkeit.<br \/>\r\n",
        "text": "Seit der Gr\u00fcndung bestimmen die Werte Qualit\u00e4t, Innovation und Nachhaltigkeit das Unternehmen. Sie sind Entscheidungsgrundlage und Handlungsmaxime.  <br \/>\r\n<br \/>\r\nQualit\u00e4t als Ma\u00dfstab f\u00fcr das, was wir in die Welt bringen: unsere Produkte und Dienstleistungen, die h\u00f6chsten Anspr\u00fcchen gen\u00fcgen m\u00fcssen. Qualit\u00e4t zeigt sich aber auch in der Weise, wie wir die Dinge in die Welt bringen. Mit Wissen und Erfahrung, Hingabe und Begeisterung.<br \/>\r\n<br \/>\r\nInnovation ist die Kraft, die uns ins Morgen bringt. Die Sch\u00f6rghuber Gruppe ist mehr als nur Beobachterin des Fortschritts. Wir investieren in zukunftsweisende Technologien und integrieren Neuerungen \u2013 und erneuern und verbessern dabei auch immer unsere internen Prozesse. <br \/>\r\n<br \/>\r\nWir denken in Generationen. Deshalb ist Nachhaltigkeit ein zentrales Thema. Die Sch\u00f6rghuber Gruppe will ihren Beitrag leisten. Die Natur, das Klima sch\u00fctzen. Aber auch unser Wirtschaften und unsere Entscheidungen sind nachhaltig. So vereinen wir \u00f6kologische und \u00f6konomische Verantwortung.<br \/>\r\n<br \/>\r\nNicht nur die Familie Sch\u00f6rghuber richtet sich nach diesen Werten aus. Von der Holding bis in die einzelnen Unternehmen der f\u00fcnf Gesch\u00e4ftsfelder \u2013 alle Mitarbeiter*innen leben sie. ",
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    "departmentsTeaser": {
        "headline": "F\u00fcnf Gesch\u00e4ftsfelder, eine Vision: mehr Lebensqualit\u00e4t. Wir machen das Leben sch\u00f6ner, genussvoller und nachhaltiger. Jetzt und f\u00fcr kommende Generationen.",
        "text": "Die Sch\u00f6rghuber Gruppe ist in den Bereichen Development, Real Estate, Getr\u00e4nke, Hotel und Seafood erfolgreich in mehr als 80 M\u00e4rkten aktiv. \u00dcber 5.500 Menschen arbeiten weltweit in den verschiedenen Unternehmen der Gruppe."
    },
    "departments": {
        "headline": "Willkommen in den f\u00fcnf Gesch\u00e4ftsfeldern der Sch\u00f6rghuber Gruppe. Schauen Sie sich gern bei uns um!",
        "subline": "Lebensqualit\u00e4t. Sie ist der Nordstern f\u00fcr die Engagements der Gruppe. Das vereint alle Gesch\u00e4ftsfelder. Die Vielfalt, die sich einem Ziel verschreibt.",
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        "sliderLabel": "Mehr dazu"
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    "historyTeaser": {
        "overline": "Ein Blick zur\u00fcck",
        "headline": "HISTORIE",
        "text": "Sieben Jahrzehnte. Drei Generationen.<br \/>\r\nDie Geschichte des Unternehmens.<br \/>\r\n",
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        "headline": "Verantwortung",
        "subline": "Gr\u00fcner, gerechter, nachhaltiger: unsere Vision f\u00fcr die Zukunft",
        "text": "Die Sch\u00f6rghuber Gruppe macht mehr als Business. Wir sehen uns in der Verantwortung, zu helfen und zu unterst\u00fctzen. Aber auch zu inspirieren. Mit unseren Ideen und vor allem mit unseren Taten. Von regionalen karitativen Initiativen bis hin zu internationalen Bem\u00fchungen um Klima- und Umweltschutz. Erfahren Sie mehr \u00fcber unser Engagement!",
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            {
                "label": "JOSEF SCH\u00d6RGHUBER-STIFTUNG",
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                "label": "STEFAN SCH\u00d6RGHUBER STIFTUNG",
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    "karriereTeaser": {
        "headline": "Karriere",
        "subline": "Verantwortung, F\u00f6rderung und so viele M\u00f6glichkeiten ",
        "text": "In den Gesch\u00e4ftsfeldern Real Estate, Development, Getr\u00e4nke, Hotel und Seafood bietet die Sch\u00f6rghuber Gruppe eine gro\u00dfe Auswahl an Jobs \u2013 in Deutschland und im Ausland. Wir sind immer auf der Suche nach Menschen mit Weitsicht und Enthusiasmus. Sch\u00e4tzen Sie eine facettenreiche T\u00e4tigkeit und m\u00f6chten Sie Ihre Karriere innerhalb unserer Gruppe gestalten? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme!",
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                "label": "OFFENE STELLEN",
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                "text": "\u2600\ufe0f Gerade in den Sommermonaten wird deutlich, welche Bedeutung die Hotels der Arabella Hospitality SE als Orte der Begegnung haben. Sie bringen Menschen aus unterschiedlichen L\u00e4ndern und Lebenswelten zusammen, um sich zu erholen, sorgen f\u00fcr Inspiration oder gesch\u00e4ftlichen Austausch. \n\nWas einen Aufenthalt in diesen H\u00e4usern besonders macht, sind dabei oft nicht die gro\u00dfen Gesten, sondern die kleinen Momente: ein herzliches Willkommen, ein aufmerksamer Service oder das ehrliche Interesse an den Bed\u00fcrfnissen der G\u00e4ste. \n\nDiese Form der Gastfreundschaft entsteht nicht zuf\u00e4llig. Sie ist das Ergebnis engagierter Teamarbeit, einer offenen Haltung und dem Anspruch aller Mitarbeiter*innen, unseren G\u00e4sten ein positives Erlebnis zu erm\u00f6glichen. \n\n\ud83d\ude4f Das ist auch einer der Gr\u00fcnde, warum Hotels als Urlaubsunterkunft bei der j\u00fcngeren Generation so angesagt sind. Laut unserer aktuellen Sch\u00f6rghuber Zukunftsstudie setzen 48 % der 16- bis 35j\u00e4hrigen im Urlaub auf Premium-Hotelerlebnisse und leben daf\u00fcr im Alltag lieber sparsamer. F\u00fcr sie und alle anderen G\u00e4ste geben wir jeden Tag unser Bestes. Denn Gastfreundschaft sehen wir als Grundlage daf\u00fcr, dass sich Menschen willkommen f\u00fchlen und gerne wiederkommen.\u00a0\u00a0",
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                "text": "\"Mein Lebensinhalt ist es, Brauer mit Leib und Seele zu sein.\u201c Ich kenne wenige Selbstbeschreibungen, die ebenso pr\u00e4zise wie unpr\u00e4tenti\u00f6s sind wie die von Werner Brombach, der am Samstag im Alter von 86 Jahren verstorben ist.\n\nDie Nachrufe, die allenthalben zu lesen sind, verweisen zu Recht darauf, was dieser \u201eBrauer mit Leib und Seele\u201c geschaffen hat. Als er die Brauerei \u00fcbernahm, lag ihr j\u00e4hrlicher Aussto\u00df bei gerade einmal rund 40.000 Hektolitern. Was daraus unter seiner F\u00fchrung wurde, ist eine au\u00dfergew\u00f6hnliche unternehmerische Erfolgsgeschichte. Er war einer der wenigen Brauer, die schon fr\u00fch den Weg aus Deutschland hinaus auf die Weltm\u00e4rkte gewagt haben \u2013 und hat als Pionier entscheidend dazu beigetragen, unser geliebtes bayerisches Wei\u00dfbier in der Welt bekannt zu machen. Bei allem Blick auf die Welt hat er dabei den auf sein geliebtes Erding nie verloren. Er war global agierender \u201eWei\u00dfbier-Zar\u201c und bodenst\u00e4ndiger \u201eBr\u00e4u von Erding\u201c in einem. V\u00f6llig zu Recht wurde er vielfach f\u00fcr seinen wirtschaftlichen Erfolg und sein b\u00fcrgerschaftliches Engagement geehrt: mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, mit dem Bayerischen Verdienstorden, mit der Ehrenb\u00fcrgerschaft seiner Heimatstadt und etlichen weiteren Auszeichnungen.\n\nF\u00fcr meine Familie und f\u00fcr mich war Werner Brombach mehr als nur Mitbewerber, Wei\u00dfbier-Legende oder gern gesehener Gast bei unseren Veranstaltungen. Meine Mutter und sp\u00e4ter auch ich hatten das Privileg, ihn einmal im Jahr in Erding zu einem intensiven Gedankenaustausch aufsuchen zu d\u00fcrfen, der weit \u00fcber die Themen der Braubranche hinausreichte. Sein klarer Blick auf das Kulturgut Bier, sein ehrliches Interesse an unserem unternehmerischen Tun, seine ungebrochene Leidenschaft f\u00fcr die Belange der Gesellschaft, sein augenzwinkernder Humor und seine enorme Liebensw\u00fcrdigkeit haben mich tief beeindruckt und sind mir Vorbild.\n\n\u201eDer Wei\u00dfbier-Himmel weint um Werner Brombach\u201c, schreibt die Erdinger Brauerei auf ihrer Website. Mit Verlaub, liebe Erdinger-Familie: nicht nur der Wei\u00dfbier-Himmel. Meine Familie, die Paulaner Brauerei und die gesamte Sch\u00f6rghuber Gruppe trauern um einen beeindruckenden Unternehmer, einen gro\u00dfartigen Corporate Citizen und einen feinen Menschen.\n\n\u00a9 Bild 1: Erdinger Wei\u00dfbr\u00e4u\n\u00a9 Bild 2: Sch\u00f6rghuber insight 2025",
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                "text": "\u201eNat\u00fcrlich darf es in einem Spa nicht laut sein. Aber der wahre Schl\u00fcssel zur Entspannung ist das Licht.\u201c\u00a0\n\u00a0\nUnsere Kollegin Luisa Gomes bringt mit diesem Satz zum Ausdruck, was ihre Arbeit ausmacht: ihre gro\u00dfe Liebe zum Detail, ihren enormen Qualit\u00e4tsanspruch und ihren Fokus auf das Erlebnis unserer G\u00e4ste. Seit September 2025 verantwortet die geb\u00fcrtige Brasilianerin als Director of Hotel Design & Renovations das Design aller Neuentwicklungen und Renovierungen bei unserer Arabella Hospitality SE.\u00a0\n\u00a0\nWie die H\u00fcterin des Hoteldesigns ihren Anspruch auslebt?\u00a0\nZum Beispiel im Castillo Hotel Son Vida Mallorca, wo die neuen Terrassen Alt und Neu gekonnt in Einklang bringen \u2013 entworfen unter den baurechtlichen und stilistischen Einschr\u00e4nkungen des jahrhundertealten Schlosses mit seinem k\u00f6niglichen Ausblick auf die Bucht von Palma de Mallorca. Oder in der Lobby, in der unsere G\u00e4ste nun nicht mehr am Rezeptionstresen empfangen werden, sondern an einem gem\u00fctlichen Couchtisch: \u201eSchon die Ankunft muss au\u00dfergew\u00f6hnlich sein,\u201c erkl\u00e4rt Luisa.\n\u00a0\nIm The St. Regis Mardavall Mallorca Resort wurde im M\u00e4rz die Renovierung von 36 Suiten und Zimmern abgeschlossen: Mit klarem Fokus auf lokale Herkunft \u2013 umgesetzt mit einheimischen Materialien und Mustern, die mallorquinische K\u00fcnstler*innen und Kunsthandwerker*innen entworfen und verarbeitet haben. Alle weiteren Zimmer folgen nun \u00fcber die n\u00e4chsten zwei Jahre.\n\u00a0\nUnd jetzt beobachten wir gespannt, wie Luisa und unsere Kolleg*innen das Grand Hotel Locarno in der Schweiz, das 2027 er\u00f6ffnet wird, gestalten werden. Eines ist klar: So unterschiedlich die H\u00e4user auch sind, der Anspruch bleibt derselbe: \u201eDer Gast muss eine Verbindung zum Ort und zu seiner Kultur sp\u00fcren k\u00f6nnen.\u201c",
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                "text": "Vor drei Jahren haben wir uns als Holding-Team neu aufgestellt, um die Transformation der Sch\u00f6rghuber Gruppe aktiv zu gestalten. Mit neuen Prozessen, Projekten, Verantwortlichkeiten und vielen neuen Kolleg*innen haben wir seitdem viel bewegt. \n\n\ud83c\udfd4\ufe0f Bei unserem Team-Offsite am Spitzingsee haben wir bewusst innegehalten und uns eine wichtige Frage gestellt: Passen unsere Strukturen und Arbeitsweisen zu unseren Zielen? Und was m\u00fcssen wir heute ver\u00e4ndern, damit wir auch morgen noch erfolgreich sind? \n\n\ud83d\udd0d Gemeinsam haben wir Prozesse hinterfragt, Herausforderungen offen diskutiert und neue Ideen entwickelt. Denn auch wenn die Zeit der Transformation vor\u00fcber ist, ist ein solcher Change ein kontinuierlicher Prozess, der auch uns selbst immer wieder zur kritischen Selbstreflexion auffordert. \n\n\ud83d\udcac Neben den inhaltlichen Diskussionen kam nat\u00fcrlich auch das Miteinander nicht zu kurz: Bei einer gemeinsamen Wanderung, vielen guten Gespr\u00e4chen und hervorragendem Essen blieb Raum, sich abseits des B\u00fcroalltags noch besser kennenzulernen. \n\nGerade der offene Austausch hat gezeigt, wie viel Wissen, Erfahrung und Gestaltungskraft in unserem Team steckt. Gemeinsam haben wir er\u00f6rtert, wo wir heute stehen, was wir f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre brauchen und wie wir uns noch resilienter aufstellen k\u00f6nnen, um auf neue Entwicklungen in einem dynamischen Umfeld schnell und wirkungsvoll zu reagieren.\u00a0",
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                "text": "Mit der heutigen Grundsteinlegung f\u00fcr das Parkside Lerchenauer Feld nimmt eines der wichtigsten Wohnquartiere im M\u00fcnchner Norden weiter Gestalt an. Hier entstehen nicht nur neue Wohnungen, sondern ein lebenswertes Umfeld mit Bildungsangeboten, Freir\u00e4umen und Infrastruktur f\u00fcr die Menschen, die k\u00fcnftig dort leben werden.\u00a0 \n\nAls Familienunternehmen denken wir in Generationen. Deshalb investieren wir dort, wo langfristig Lebensqualit\u00e4t entsteht und nachhaltige Entwicklung m\u00f6glich wird. Wir investieren in M\u00fcnchen und in Deutschland, weil wir an die St\u00e4rke des Standorts glauben.\u00a0\ud83e\udd1d \ud83c\udf10 \n\nDas Parkside Lerchenauer Feld steht f\u00fcr die Verbindung von langfristigem Denken, nachhaltiger Entwicklung und hoher Lebensqualit\u00e4t. Vielen Dank an alle, die dieses wichtige Zukunftsprojekt m\u00f6glich machen.\u00a0\u2728  Der Grundstein ist gelegt: Unser Parkside Lerchenauer Feld nimmt Gestalt an\n \nGemeinsam mit M\u00fcnchens Stadtbaur\u00e4tin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Florian Sch\u00f6rghuber, CEO der @Sch\u00f6rghuber Gruppe, sowie G\u00e4sten aus Politik, Verwaltung und Immobilienwirtschaft haben wir den Grundstein f\u00fcr unser Quartier Parkside Lerchenauer Feld gelegt.\n\nNach Abschluss der Erd- und Tiefbauarbeiten beginnt nun die Realisierung der ersten Geb\u00e4ude. F\u00fcr uns ist die Grundsteinlegung ein besonderer Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen, lebenswerten Quartier im M\u00fcnchner Norden.\n\nInsgesamt entstehen auf dem Lerchenauer Feld rund 1.650 Wohnungen. Hinzu kommen ein Gymnasium, eine Grundschule, sechs Kindertagesst\u00e4tten, Nahversorgung und rund 32.000 Quadratmeter \u00f6ffentliche Gr\u00fcnfl\u00e4chen.\nWir entwickeln innerhalb des Quartiers drei Baufelder mit rund 600 Wohnungen und insgesamt 34.000 Quadratmetern Wohnfl\u00e4che. Im ersten Bauabschnitt entstehen 165 Wohnungen sowie eine Kindertagesst\u00e4tte.\n\n\ud83d\udcac Gordon Gorski, CEO der Bayerischen Hausbau Development:\n\n\u201eEin Projekt dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung verlangt einen langen Atem. F\u00fcr uns ist die heutige Grundsteinlegung deshalb ein ganz besonderer Moment. Wir zeigen, dass aus einem gemeinsamen Plan schlussendlich ein Quartier wird, das M\u00fcnchen \u00fcber viele Jahrzehnte pr\u00e4gen wird.\u201c\n\n\ud83d\udcac Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Stadtbaur\u00e4tin der Landeshauptstadt M\u00fcnchen:\n\n\u201eM\u00fcnchen braucht neue Quartiere, die mehr bieten als reinen Wohnraum. Entscheidend ist, dass auch Bildung, Freir\u00e4ume, Mobilit\u00e4t, Soziales und Nahversorgung von Anfang an mitgedacht werden. Am Lerchenauer Feld findet sich dieser Anspruch an die nachhaltige Entwicklung unserer Stadt auf vorbildliche Weise wieder. Die heutige Grundsteinlegung ist ein wichtiges Startsignal f\u00fcr ein urbanes und lebenswertes Zukunftsquartier.\u201c\n\n\ud83d\udcac Florian Sch\u00f6rghuber, CEO der Sch\u00f6rghuber Group:\n\n\u201eWir investieren in M\u00fcnchen und in Deutschland, weil wir an die St\u00e4rke des Standorts glauben. M\u00fcnchen verf\u00fcgt \u00fcber erfolgreiche Unternehmen, eine herausragende Wissenschaftslandschaft, ein vielf\u00e4ltiges kulturelles Leben und viele Menschen, die hier Ideen entwickeln, Verantwortung \u00fcbernehmen und \u2013 vor allem \u2013 das Miteinander suchen. Das Parkside Lerchenauer Feld zeigt, was entstehen kann, wenn alle Akteure bereit sind, gemeinsam die vielf\u00e4ltigen H\u00fcrden f\u00fcr neue Investitionen zu \u00fcberwinden\u201c,\n\nWir freuen uns darauf, Parkside Lerchenauer Feld nun Schritt f\u00fcr Schritt wachsen zu sehen. \ud83c\udf3f\n\n#zukunfthausgemacht #BayerischeHausbauDevelopment #ParksideLerchenauerFeld #Quartiersentwicklung #M\u00fcnchen",
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                "text": "In der Sch\u00f6rghuber Gruppe sind wir davon \u00fcberzeugt, dass wir nur mit unseren motivierten Mitarbeiter*innen die Zukunft gestalten k\u00f6nnen. Darum wollen wir ihnen ein Gesicht geben. \n\n\u2728 Heute hei\u00dft es Vorhang auf f\u00fcr Lukas Hubauer, Senior Nachhaltigkeits- und Innovationsmanager bei der Bayerische Hausbau Development.\n\nSeinen Einstieg ins Unternehmen hatte er 2023 als Projektleiter Planung und Bau. Seit 2024 verantwortet Lukas Hubauer die Themen Nachhaltigkeit und Innovation bei der Bayerischen Hausbau Development. In dieser Rolle begleitet er die Projekte \u00fcber alle Phasen hinweg mit dem Ziel, Nachhaltigkeit und Innovation fr\u00fchzeitig und durchg\u00e4ngig zu verankern, und sucht gemeinsam mit den Projektteams nach passenden Ans\u00e4tzen, um Quartiere und Geb\u00e4ude zukunftsf\u00e4hig auszurichten. Zudem koordiniert er die bislang freiwillige ESG-Berichterstattung und bereitet das Unternehmen auf die kommenden Anforderungen durch die Verpflichtungen im Rahmen der CSRD vor. Auch privat liebt Lukas Herausforderungen und sucht diese vor allem im Sport \u2013 entweder beim CrossFit, in den Bergen oder auf dem aktuell fast obligatorischen Rennrad.\n\nWas ihn antreibt, ist die langfristige Wirkung von Projekten: die M\u00f6glichkeit, Geb\u00e4ude mitzugestalten, die \u00fcber Jahrzehnte Bestand haben und das Stadtbild pr\u00e4gen. Denn wer an einem Projekt mitwirkt, m\u00f6chte auch noch in vielen Jahren mit \u00dcberzeugung darauf blicken k\u00f6nnen.\n\n\ud83d\udc49 In den n\u00e4chsten Wochen stellen wir weitere Kolleg*innen aus unseren Unternehmen vor \u2013 mit genauso viel Herzblut, Ambition und pers\u00f6nlicher Geschichte.",
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                "text": "Ein CEO eines Milliardenunternehmens, der selbst in den Bagger steigt? Das gibt es nicht oft. \ud83d\ude9c \nAber Florian Sch\u00f6rghuber lebt nicht nur beim Baggerfahren nach dem Motto \u201eLearning by doing\" \u2013 und steuert das Ding am Ende sogar ohne Lenkrad aus dem Effeff.\n\nIn der neuen Folge von UnternehmerTUM Backstage spricht Christian Mohr mit Florian Sch\u00f6rghuber, der in dritter Generation die Sch\u00f6rghuber Gruppe f\u00fchrt: Paulaner, Bayerische Hausbau, Hotellerie und sogar Lachszucht in Chile \u2013 rund 6.600 Mitarbeitende in f\u00fcnf Gesch\u00e4ftsbereichen.\n\nEin paar Gedanken aus dem Podcast, die bei uns h\u00e4ngen geblieben sind:\n\n\ud83d\udca1 \u201eGas geben, wenn andere bremsen.\" Statt noch zwei Jahre zu warten, ist die Gruppe mitten in unsicheren Zeiten in den Cola-Markt eingestiegen. Ergebnis: im ersten Monat rund acht Millionen Dosen \u2013 der erfolgreichste Produktstart der Firmengeschichte.\n\n\ud83e\udd1d F\u00fchrung hei\u00dft Vertrauen. Mit Ende 20 an die Spitze zu kommen bedeutet, sich Lebenserfahrung ins Team zu holen \u2013 und Menschen wirklich machen zu lassen.\n\n\ud83d\ude80 Von Startups lernen. Was ihn beeindruckt: Menschen, die eine Idee haben, gr\u00fcnden und zwei Jahre sp\u00e4ter 150 Leute f\u00fchren. Genau dieses Speedboot-Denken nimmt er mit in den gro\u00dfen Tanker.\n\nSein Appell zum Schluss: mehr Mut, mehr Ideen, mehr Macherinnen und Macher. Von nichts kommt nichts \u2013 der Rest ist Flei\u00df, Disziplin und die Bereitschaft, in die Umsetzung zu gehen.\n\n\ud83c\udfa7 Die ganze Folge gibt es hier: https:\/\/lnkd.in\/e72riTr9",
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                "text": "\ud83e\udd64\u2728Auf den Geschmack gekommen? \n\nDer Bereich Qualit\u00e4t, Forschung und Entwicklung wacht bei Paulaner akribisch dar\u00fcber, dass ein Produkt erst dann auf den Markt kommt, wenn das Aroma perfekt ist.\u00a0\n\u00a0\nSo auch bei der Entwicklung der brandneuen Paulaner Cola. Bereichsleiter Markus H\u00fcbner und Projektmanagerin Theresa Schmidt erz\u00e4hlen, worauf es dabei ankam.\u00a0\n\u00a0\n\ud83d\udd0d Ihr beide habt Brauwesen studiert und damit absolute Bierexpertise. Wie ist es f\u00fcr euch, den Geschmack einer Cola zu beurteilen?\u00a0\n\ud83d\udca1Theresa: Es gibt bei Cola andere sensorische Eindr\u00fccke, etwa Minze-, Vanille oder Karamellnoten. Was beim Bier als Fehlaroma gelten w\u00fcrde, kann bei einer Cola erw\u00fcnscht sein. Das entscheidende Kriterium ist die Frage: Schmeckt das Getr\u00e4nk so, dass man Lust auf ein zweites Glas hat?\u00a0\n\u00a0\n\ud83d\udd0d Wie geht man bei der Entwicklung einer Cola vor?\u00a0\n\ud83d\udca1Markus: Die Arbeit an der Rezeptur hat mehr als ein Jahr gedauert. Zu einem Zeitpunkt hatten wir f\u00fcnf starke Varianten in der engeren Auswahl waren.\u00a0\n\ud83d\udca1Theresa: Diese f\u00fcnf haben wir in mehreren St\u00e4dten verkosten lassen \u2013 erst blind, sp\u00e4ter mit Designvarianten f\u00fcr die Verpackung. Am Ende war klar, welche Variante das Rennen macht.\u00a0\n\u00a0\n\ud83d\udd0d Was macht die Paulaner Cola aus?\u00a0\n\ud83d\udca1Markus: Sie tr\u00e4gt die Paulaner DNA in sich, ist anders als der Mainstream weniger s\u00fc\u00df. Eine feine Zitronennote schwingt mit, so subtil, dass man sie gar nicht herausschmeckt. Und doch sorgt sie f\u00fcr Spritzigkeit.\u00a0\n\u00a0\n\ud83d\udda4\ud83d\udc9c\ud83e\ude77\u00a0\nWir finden da ist unseren Kolleg*innen von der Paulaner Brauerei Gruppe GmbH & Co. KGaA ein Meisterwerk der Erfrischung gelungen. Haben Sie die Paulaner Cola schon probiert?\u00a0",
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                "text": "Mehr als nur ein Ort, um zu essen \n\n\ud83d\udc99 Die neue Kantine im The Westin Hamburg Elbphilharmonie ist Treffpunkt, R\u00fcckzugsort, Raum f\u00fcr Austausch \u2013 und ein Zeichen echter Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber den Mitarbeiter*innen. \n\n\ud83c\udf1f \u00dcber einige Monate sammelte Isabel Raschke, HR-Direktorin im The Westin Hamburg Elbphilharmonie, Ideen und erstellte in Kooperation mit IKEA ein neues Konzept f\u00fcr die alte Hotelkantine. \n\n\ud83d\udc77\u2640\ufe0f Dann folgten sieben Tage voller Tatendrang: B\u00f6den verlegt, W\u00e4nde gestrichen, M\u00f6bel ausgetauscht \u2013 das Technikteam des Hotels unter Chief Engineer Nelson Antunes Carvalho legte sich ins Zeug. \n\n\ud83c\udfdd\ufe0f Es entstand eine Oase in warmen Farben, mit einem Lounge-Bereich, Hochtischen mit Hafenblick und einer \u201eWall of Fame\u201c samt Fotos aller Mitarbeiter*innen des Monats oder Quartals. \n\n\ud83c\udf7d\ufe0f Wussten Sie, dass die #GenerationFuture eine Kantine als Benefit enorm sch\u00e4tzt? In unserer #Zukunftsstudie liegt sie auf Platz 3 nach modernster Technik und ergonomischen M\u00f6beln am Arbeitsplatz.\u00a0\n\u00a0\nMit seinem Konzept ist das Haus unserer Arabella Hospitality SE also genau am Puls der Zeit.\u00a0",
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                "text": "Das\u00a01969 errichtet\u00a0Arabellahaus ist\u00a0eines der pr\u00e4genden\u00a0Nachkriegsgeb\u00e4ude unserer Stadt.\u00a0Und im\u00a0Jahr 2026 noch viel\u00a0mehr\u00a0\u2013\u00a0n\u00e4mlich\u00a0die Handlungsanleitung\u00a0daf\u00fcr, wie man\u00a0die\u00a0Vision\u00a0eines Ortes\u00a0nicht nur konserviert, sondern fortschreibt. \n\nMein Gro\u00dfvater Josef Sch\u00f6rghuber hat dieses Geb\u00e4ude einst mit dem Anspruch gebaut, Zukunft zu gestalten. Nicht nur als bauliche Fl\u00e4che, sondern als Ausdruck einer Vision. Gemeinsam mit seinem damals noch jungen Unternehmen, der Bayerischen Hausbau, vollbrachte er eine Pionierleistung und schuf ein Symbol f\u00fcr urbanes Leben, Fortschritt und wirtschaftliche Ambition.\u00a0\nMit dem Arabellapark und dem gleichnamigen Haus als seinem pr\u00e4genden Anker\u00a0brachte er\u00a0seit Ende der sechziger Jahre\u00a0die Idee der \u201eStadt in der Stadt\u201d nach M\u00fcnchen, ein\u00a0in Deutschland\u00a0damals neues Konzept,\u00a0dessen gro\u00dfma\u00dfst\u00e4bliche Realisierung\u00a0von\u00a0einigem\u00a0unternehmerischen\u00a0Mut zeugte. Seitdem lebt das Geb\u00e4ude vor, was heute relevanter denn je ist: ein Quartierskonzept, das alle wichtigen Lebensbereiche \u2013 Wohnen, Arbeiten, Begegnungen, Kultur und Gesundheit \u2013 selbstverst\u00e4ndlich zusammendenkt.\u00a0 \n\nNach fast 60 Jahren st\u00f6\u00dft das Haus\u00a0technisch an seine Grenzen. Ein Neubau w\u00e4re die naheliegende L\u00f6sung gewesen \u2013 wirtschaftlich kurzfristig oft der attraktivere Case. Genau dieser Weg war urspr\u00fcnglich vorgesehen. Umso mehr freut es mich, dass wir heute die M\u00f6glichkeit haben, uns bewusst f\u00fcr eine andere L\u00f6sung zu entscheiden. Denn so k\u00f6nnen wir das Versprechen an das urbane Leben von morgen neu einl\u00f6sen, die Vision meines Gro\u00dfvaters fortschreiben und einen Dialog \u00fcber Generationen hinweg weiterf\u00fchren.\u00a0 \n\nWie das gelingt?\u00a0Mit einem pr\u00e4zise entwickelten Anbau,\u00a0ein \u201cRegal\u201d, wie es Architekt Prof. Andreas Hild von Hild und K nennt,\u00a0der sich\u00a0Ma\u00dfanzug-gleich\u00a0\u00fcber die bestehende Substanz legt. So entsteht Raum f\u00fcr alles, was dieses Haus noch werden kann: gr\u00fcner, lebendiger, offener f\u00fcr alle. Ein Ort, der M\u00fcnchen als urbanes und lebendiges Quartier in einem Geb\u00e4ude verdichtet \u2013 mit neuen Perspektiven auf die Stadt und einem Zugang nach oben f\u00fcr alle: \u00fcber die l\u00e4ngste Au\u00dfenrolltreppenanlage Europas.\u00a0 \n\n#throughmylens: Klar ist, dass Transformation im Bestand komplexer ist. Technisch, regulatorisch, wirtschaftlich. Aber sie zwingt zu besseren L\u00f6sungen. Und sie schafft R\u00e4ume mit Charakter, die man nicht replizieren kann.\u00a0\u00a0",
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    "metaTitle": "Sch\u00f6rghuber Gruppe - Vielf\u00e4ltig. International. Famili\u00e4r.",
    "metaDescription": "Die Sch\u00f6rghuber Gruppe ist ein Familienunternehmen in dritter Generation mit den f\u00fcnf erfolgreichen Gesch\u00e4ftsfeldern Development, Real Estate, Getr\u00e4nke, Hotel und Seafood."
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